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Poleposition an
der adriaküste

Nur ein Katzensprung von Süddeutschland, Österreich, Slowenien oder Norditalien entfernt und doch eine andere Welt: unser Wohnprojekt befindet sich an Istriens Südostküste, in dem ehemaligen Fischerdorf von Rabac, umgeben von den Rivieras der Kvarnerküste, mit Blick auf die vorgelagerten Inseln und dem Südzipfel der Halbinsel Istrien. Dieser magische Ort ist immer noch ein Geheimtipp für Reisende. Hier fallen die Felsen steil ins Meer herab, die Küste hat einen silbernen Schimmer und die Menschen, die Jahrhunderte von Fischen und Kohlebergbau gelebt haben strahlen viel Ruhe aus.

Rabac und Labin

Kein Wunder dass wir Rabac gewählt haben, ein verträumter Küstenort getaucht in die ruhigen Gewässer der malerischen Adriabucht, um unsere Wohnoase ISTRA FORTUNA zu errichten. Umschlungen von Meer und Land, nur wenige Gehminuten von perlweißen Kiesstränden und gleich nahe zu dem Ortszentrum, den Geschäften und Restaurants, liegt unser perfekter lieblicher Fleck inmitten einer ruhigen und grünen Landschaft, mit einer magischen Aussicht. Die zukünftige Entwicklung der benachbarten Gegend umfasst einen autofreien Hauptplatz mit Kirche und kleinen Geschäften. Dank dem milden Klima der gesamten Umgebung, ist es ein wahrhaftig luxuriöses Refugium, sogar in Jahreszeiten jenseits des Sommers.

Nur 5 Kilometer von Rabac, bietet das historische Zentrum von Labin- auf einer Höhe von 320 Meter, einen atemberaubenden Blick herunter auf die Küste und ebenfalls zurück in eine lange und bewegte Geschichte. Schon in der Jungsteinzeit hatten Menschen begonnen, sich in der Region anzusiedeln. Später verzeichnete der römische Historiker Titus Livius, dass Labin (das frühere Albona) ein Stammort der Seeräuber und Piraten gewesen ist. In dem späten 19. Jahrhundert bzw. über eine lange Zeitspanne im 20. Jahrhundert war es das Zentrum der Kohlebergbaus in der Region und- deutlich vermerkt in der Geschichte- der Ort an dem die erste Rebellion gegen den Faschismus stattfand, bereits im Jahre 1921. Heutzutage haben die Menschen immer noch die gleiche freiheitsliebende Einstellung, wenn auch nicht mehr ganz so offensiv wie damals. Erleben Sie das alles, wenn Sie durch das „Porta Sanfior“ Tor eine mittelalterliche Kulisse betreten, besetzt mit Künstlerwerkstätten, Museen und kleinen Cafés.